MTU

4. Nachtragsbericht

Ende 2012 wurde die Verschmelzung der MTU Aero Engines GmbH auf die MTU Aero Engines Holding AG beschlossen. Sie soll Ende des ersten Quartal 2013 notariell beurkundet werden. Darüber hinaus sind nach dem Ende des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die eine nennenswerte Auswirkung auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage des MTU-Konzerns gehabt hätten.

Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die eine nennenswerte Auswirkung auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage des MTU-Konzerns haben.

In der Aufsichtsratssitzung der MTU Aero Engines Holding AG, München, und der MTU Aero Engines GmbH, München, am 13. Dezember 2012 wurde die Verschmelzung der MTU Aero Engines GmbH auf die MTU Aero Engines Holding AG beschlossen. Der Verschmelzungsvertrag soll Ende des ersten Quartals 2013 notariell beurkundet werden. Die Wirksamkeit der Verschmelzung und damit das Erlöschen der MTU Aero Engines GmbH wird für das zweite Quartal 2013 erwartet. Steuerlich und bilanziell erfolgt die Verschmelzung rückwirkend zum 1. Januar 2013. Der Hauptversammlung am 3. Mai 2013 wird zudem vorgeschlagen, die Umbenennung der Muttergesellschaft von “MTU Aero Engines Holding AG“ in “MTU Aero Engines AG“ zu beschließen. Eine Auswirkung auf den Konzernabschluss der MTU ergibt sich hieraus nicht.

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