Flottenmanagement

Flottenmanagement

Das Flottenmanagement der MTU für Triebwerke unterstützt die strategische und operative Planung des Betriebs sowie die Instandsetzung von Triebwerken beim Kunden und garantiert kontinuierliche Verbesserungen über die gesamte Lebensdauer des Triebwerks. Die Experten der MTU tragen Sorge dafür, dass die Antriebe mit größtmöglicher Verfügbarkeit und Effizienz sowie möglichst niedrigen Kosten betrieben werden.

Dies wird unter anderem erreicht durch:

  • Life Cycle Management
  • Engine Trend Monitoring
  • Stördatenanalyse

MTU Military Engine Services bietet das Flottenmanagement für Triebwerke auch als Beratungsleistung an oder unterstützt den Kunden mit Know-how bei der Entwicklung von Planungsprozessen und IT-Systemen.

Außerdem übernimmt die MTU – zusammen mit den Partnern bei Eurojet und EPI – zunehmend innovative Konzepte aus der zivilen Luftfahrt für das militärische Flottenmanagement. Ein Beispiel sind „Availability-Konzepte“. Dabei handelt es sich um eine Art Rundum-Sorglos-Paket, bei dem der Kunde für einen Festpreis eine bestimmte Verfügbarkeitsrate (x-Prozent aller Triebwerke) garantiert bekommt. Die MTU kümmert sich im Hintergrund um alle notwendigen Ersatzteile, die Wartungsplanung und bei Bedarf auch den Austausch von Triebwerken. Der Kunde muss die Triebwerke nur noch einbauen – und kann sofort damit fliegen.

Erfolgsgeschichte: Engine Health Monitoring

Schäden erkennen, bevor sie entstehen: Mit Hilfe des Engine Health Monitoring – einem Baustein des Engine Trend Monitoring – werden Triebwerke so überwacht, dass Probleme erst gar nicht entstehen.

Das statistische Auswerten von Daten aus dem Monitoring durch die Regelungs- und Monitoringelektronik und Untersuchungen wie Boroskopie oder Ölkontrollen verringert Ausfallkosten und hilft, Instandsetzungsintervalle zu optimieren.

Programm mit Zukunft: Die MTU ist Gründungsmitglied der EPI, die das TP400-D6 für den neuen Militärtransporter A400M entwickelt.