In Sachen High-Tech

In Sachen High-Tech: Die MTU Aero Engines präsentiert sich auf der ILA 2016

Die MTU Aero Engines präsentiert sich auf der ILA 2016 – in Halle 2, Stand 301

Innovative Technologien, höchste Qualität in der Serienproduktion und ein kundenspezifisches Serviceangebot – das sind die Leitthemen von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller auf der diesjährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin. Die MTU zeigt dort ihre Lösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Triebwerks, von der Entwicklung über die Fertigung zur Instandhaltung.

Vom Mittwoch, 1. Juni, an ist in der bundesdeutschen Hauptstadt für vier Tage (Air)-Showtime angesagt – und die MTU ist mittendrin. Nicht nur örtlich betrachtet mit dem Stand 301 in Halle 2, sondern auch in Sachen Hochtechnologie: Blickfang aus dem zivilen Triebwerksgeschäft ist die GTF-Holografiebox. Dahinter verbirgt sich ein interaktives Kommunikationstool, das auf anschauliche Art und Weise die Geared Turbofan™-Technologie erläutert – ein Beispiel für die Forschungs- und Entwicklungskompetenz der MTU und ihrer Partner, die damit einen erheblichen Beitrag zur Innovationskraft der deutschen Luftfahrt leisten. Zu sehen ist auch ein GEnx-Turbinenzwischengehäuse (TCF), wie es in zahlreichen Triebwerken für den „Dreamliner“ von Boeing verbaut wird.

Der Geschäftsbereich Zivile Maintenance präsentiert aktuelle Lösungen für den Instandhaltungsmarkt, beispielsweise die V2500 Drum Repair. Das Verfahren löst das bislang als unvermeidbar geltende und kostenintensive Verschleißproblem am Rotor. Passend dazu stellt die MTU einen geschnittenen V2500-Hochdruckverdichter aus. Zu den innovativen Reparaturverfahren gehört auch das MTUPlus ERCoateco, eine hochtemperaturfeste Erosionsschutzschicht für Hochdruckverdichterschaufeln, die den spezifischen Kraftstoffverbrauch und die CO2 - Emissionen verringert.

Die ILA wäre nicht die ILA, wäre nicht auch das Militärgeschäft Teil von ihr. Auf dem MTU-Stand ist dies mit drei Triebwerks-Exponaten der Fall: Mit dem TP400-D6 (A400M), dem EJ200 (Eurofighter) sowie dem T408 für den CH-53K-Schwerlasthubschrauber. Im Einsatzpavillon der Bundeswehr zeigt die MTU ein EJ200-Schnittmodell sowie den Tiger-Antrieb MTR390. Soldaten und MTU-Mitarbeiter demonstrieren, wie sie unter dem Dach der Kooperation zusammenarbeiten, um die Einsatzfähigkeit der Luftfahrzeuge sicherzustellen.

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