Pressarchiv 2007

München, 20. Dezember 2007 – Premiere bei der MTU Aero Engines: Deutschlands führender Triebwerkshersteller hat als erstes Unternehmen weltweit ein Bauteil durch Patching instand gesetzt, an den Kunden übergeben und die Zulassung für dieses innovative Reparaturverfahren erhalten. Im Dezember wurde der Güteprüfstelle der Bundeswehr für luftfahrttechnisches Gerät ein reparierter Blisk aus einem Niederdruckverdichter des Eurofighter-Antriebs EJ200 übergeben.

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München, 19. Dezember 2007 – Die MTU Aero Engines und die Universität der Bundeswehr in München haben am Mittwoch, 19. Dezember 2007, ein gemeinsames Kompetenzzentrum „More Electric Engine“ gegründet und eine langjährige Zusammenarbeit auf diesem Gebiet vereinbart. Das Kompetenzzentrum soll Konzepte für Triebwerke entwickeln, die verstärkt mit mechatronischen Systemen und Komponenten ausgerüstet werden und die die hohen Anforderungen an elektrischer Energie für zukünftige Flugzeuggenerationen befriedigen können. Der Vertrag wurde auf dem Universitätsgelände in Neubiberg von den Vertragspartnern unterschrieben. Für die MTU unterzeichnete Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens und für die Universität der Bundeswehr die Präsidentin Prof. Dr. Merith Niehuss.

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München, 14. Dezember 2007 – Die MTU Aero Engines und Pratt & Whitney haben im Hinblick auf drei zukünftige Triebwerksprogramme für Geschäftsreise- und Regionalflugzeuge eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Dem hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Freitag, 14. Dezember 2007, grundsätzlich zugestimmt.

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München, 12. Dezember 2007 – Einen Großauftrag über rund 884 Millionen Euro hat die amerikanische Fluglinie US Airways platziert: Sie bestellt bei International Aero Engines (IAE) V2500 SelectOne-Antriebe für 78 Flugzeuge der A320-Familie, die ab 2008 ausgeliefert werden sollen. Für die MTU Aero Engines bedeutet das einen Umsatz von etwa 100 Millionen Euro. Als Mitbegründer von IAE ist sie mit rund elf Prozent am V2500 beteiligt. Neben der Festbestellung hat die Airline auch eine Kaufoption auf 75 weitere Flugzeuge der gleichen Familie erteilt.

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München, 7. Dezember 2007 – Als Partner des Eurojet-Konsortiums profitiert die MTU Aero Engines von einem Großauftrag aus Arabien: 310 Millionen Euro bringt Deutschlands führendem Triebwerkshersteller die Bestellung von 72 Eurofighter/Typhoon-Maschinen für die königlich-saudischen Luftstreitkräfte ein. Der Großauftrag umfasst 144 festbestellte EJ200-Triebwerke im Gesamtwert von rund 1,2 Milliarden Euro. Die MTU steuert zum EJ200 Hochdruck- und Niederdruckverdichter sowie die innovative Triebwerksregelung DECMU (Digital Engine Control and Monitoring Unit) bei. Rund 600 MTU-Mitarbeiter sind mit dem Programm befasst.

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München, 12. November 2007 – Die MTU Aero Engines sucht 180 neue Mitarbeiter. Ab sofort stellt Deutschlands führender Triebwerkshersteller rund 130 gewerbliche Mitarbeiter ein sowie 50 Ingenieure der Fachrichtungen Luft- und Raumfahrttechnik sowie Maschinenbau. „Angesichts des anhaltenden Booms in der Luftfahrt sind unsere Auftragsbücher voll und wir brauchen mehr Personal in München“, erklärt MTU-Personalchef Hans-Peter Kleitsch. Einsatzbereiche sind die Teilefertigung, Verfahrensanwendung und Triebwerksinstandsetzung.

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München, 25. Oktober 2007 – Die MTU Aero Engines Holding AG hat in den ersten neun Monaten 2007 ihr Ergebnis weiter verbessert und damit ihre positive Entwicklung fortgesetzt: Den operativen Gewinn1 hat das Unternehmen um 22 % auf 280,8 Mio. € erhöht (1-9/06: 230,4 Mio. €). Die operative Ergebnismarge (EBITDA-Marge) ist im Vergleich zu 2006 um zwei Prozentpunkte auf 14,9 % gesteigert worden. Positiv entwickelt hat sich auch der bereinigte Gewinn nach Steuern2. Er stieg um 17 % auf 102,5 Mio. € (1-9/06: 87,9 Mio. €). Dieser Wert enthält eine Einmalbelastung aus der vorfälligen Rückzahlung des High Yield Bond, die im ersten Halbjahr dieses Jahres angefallen ist. Ohne diese Einmalbelastung beträgt die Verbesserung 30 %.
   

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München, 18. Oktober 2007 – Dr. Stefan Weingartner (46) wird neuer Vorstand Zivile Instandhaltung der MTU Aero Engines. Dies hat der Aufsichtsrat der MTU am Abend des 18. Oktober 2007 entschieden. Weingartner löst zum 1. November 2007 Bernd Kessler ab, der als CEO zum Schweizer Flugzeug-Instandhaltungsunternehmen SR Technics wechselt.

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München, 18. Oktober 2007 – Einen Streifzug durch die Triebwerksgeschichte können Technikfans am Samstag, 20. Oktober, unternehmen und zwar fast die ganze Nacht lang: Die MTU Aero Engines beteiligt sich wieder an der Langen Nacht der Münchner Museen und öffnet ihr Werksmuseum. Von 19 bis 2 Uhr zeigt sie wertvolle historische Flugmotoren sowie moderne Hightech-Luftfahrtantriebe. „Ein Anziehungspunkt wird sicherlich auch der ausgemusterte Bundeswehr-Tornado sein, der auf unserem Werksgelände steht“, ist sich Museums-Chef Odilo Mühling sicher.

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Köln, 15. Oktober 2007 – Die MTU Aero Engines und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ihre Zusammenarbeit intensiviert und am Freitag, 12. Oktober, die Initiative „Triebwerk 2020 Plus“ gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Bündelung und Weiterentwicklung der technologischen Kompetenzen beider Seiten zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zukünftiger Antriebsgenerationen. Als Leitkonzept dient das MTU-Technologieprogramm Claire, bei dem in drei Schritten unter anderem eine Reduzierung des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes um bis zu 30 Prozent erzielt sowie der subjektiv empfundene Lärm halbiert werden sollen. Weitere Partner aus Wissenschaft und Forschung sind zur Mitarbeit eingeladen, hieß es.

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