Pressearchiv 2009

München, 27. November 2009 – Die MTU Aero Engines weitet ihr Engagement in China aus und wird mit dem chinesischen Triebwerkshersteller AVIC Commercial Aircraft Engine Co. Ltd. (ACAE) zusammenarbeiten. In einem ersten Schritt werden ACAE und die MTU eine gemeinsame Studie zum Aufbau einer Triebwerksindustrie in China durchführen. Die Studie soll bewerten, wie ein zukunftsfähiges chinesisches Triebwerksunternehmen strukturiert sein sollte und über welche Technologien künftige Triebwerke für den chinesischen Markt verfügen müssen.

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München, 26. Oktober 2009 – Die MTU Aero Engines Holding AG hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2009 mit 1.954,9 Mio. € stabil gehalten (1-9/08: 1.982,9 Mio. €). Bei einem operativen Ergebnis1 von 210,8 Mio. € (1-9/2008: 238,9 Mio. €) erreichte die operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) 10,8  %. Der Gewinn nach Steuern lag bei 93,4 Mio. € (1-9/2008: 118,6 Mio. €).

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München, 21. Oktober 2009 – Die MTU Aero Engines partizipiert von einem Dreamliner-Großauftrag: American Airlines hat für 42 fest bestellte Boeing-Flugzeuge 787 das GEnx geordert und weitere 58 Maschinen optioniert; insgesamt geht es um 220 Triebwerke. Deutschlands führender Triebwerkshersteller entwickelt und fertigt für diesen Antrieb von General Electric das Turbinenzwischengehäuse und rechnet mit einem Umsatz aus den Triebwerkslieferungen an American Airlines von rund 150 Millionen Euro; davon entfallen rund 70 Millionen Euro auf die Festbestellungen.

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München, 19. Oktober 2009 – Die Welt zu Gast in München: Eine Woche lang, vom 12. bis 17. Oktober, haben rund 120 Qualitätsexperten aus aller Welt in der Isarstadt getagt und sich mit Qualitätsstandards in der Luftfahrt beschäftigt. Ausgerichtet wurde die 26. Zusammenkunft der International Aerospace Quality Group (IAQG) von der MTU Aero Engines, Deutschlands führendem Triebwerkshersteller. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese hochkarätige Veranstaltung nach München holen konnten“, erklärte Dr. Pamela Herget-Wehlitz, Leiterin Corporate Quality bei der MTU.

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München, 5. Oktober 2009 – Die MTU Maintenance gehört zu einer Anbietergemeinschaft, die von der US Air Force (USAF) mit der Betreuung ihrer KC-10 Extender-Tankerflotte beauftragt wurde. Die MTU-Spezialisten zeichnen für die Instandhaltung der 204 CF6-50C2-Triebwerke der US-Tanker verantwortlich sowie für Engineering-Leistungen, Vor-Ort-Service und Triebwerksüberwachung. Über die  neunjährige Laufzeit des Contractor Logistics Support (CLS)-Auftrags rechnet Deutschlands führender Triebwerkshersteller mit einem Umsatz von über 300 Millionen Euro (500 Millionen US-Dollar).

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Hannover, 25. September 2009 – Die MTU Maintenance Hannover hat in den vergangenen Wochen Instandsetzungsaufträge im Wert von knapp 50 Millionen Euro abgeschlossen. Das größte Volumen hat ein Vertrag mit Air New Zealand. Dr. Stefan Weingartner, Vorstand Zivile Instandhaltung bei der MTU Aero Engines, kommentierte: „Dieser Erfolg zeigt, dass man auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durch Qualität und Zuverlässigkeit punkten kann.“

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Hamburg, 23. September 2009 – Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg schreibt ihre Erfolgsgeschichte beim CF34 fort und hat mit GE Aviation, einer Tochtergesellschaft von General Electric, den Lizenzvertrag zur Instandhaltung der Triebwerksversionen CF34-3, -8 und -10 vorzeitig verlängert. Der erste Vertrag wurde 2002 abgeschlossen und hatte eine Laufzeit von zehn Jahren; die Verlängerung reicht bis 2022. Die MTU rechnet über die gesamte Vertragsdauer hinweg mit einem Umsatz von über 500 Millionen Euro.

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München, 31. Juli 2009 – Die MTU Aero Engines profitiert in erheblichem Umfang von dem jetzt vertraglich gesicherten ersten Paket der Tranche 3 des Eurofighters. Deutschlands führender Triebwerkshersteller ist mit 30 Prozent am Bau des Triebwerks EJ200 beteiligt, das Europas leistungsstärkstes Kampfflugzeug in die Luft bringt. Das erste Paket der Tranche 3 umfasst 112 Maschinen und 241 Triebwerke. Die MTU rechnet mit einem Umsatz von circa 250 Millionen Euro.

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München, 28. Juli 2009 – Wo andere zum Neuteil greifen, wird bei der MTU Aero Engines repariert: Mit innovativen Verfahren und jahrzehntelanger Expertise setzt Deutschlands führender Triebwerkshersteller auch verschlissene Bauteile wieder instand. Jetzt hat das Unternehmen einen starken Partner an seiner Seite: Zusammen mit GE Aviation, einem Tochterunternehmen von General Electric (GE), entwickelt die MTU neue Reparaturen für GE-Bauteile. Grundlage der Kooperation ist das sogenannte Component Repair Development Agreement.

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München, 23. Juli 2009 – Die MTU Aero Engines Holding AG hat das erste Halbjahr 2009 mit einem Umsatzplus von 10 % auf 1.376,0 Mio. € abgeschlossen (1-6/08: 1.256,1 Mio. €). Dollarkursbereinigt ist der Umsatz fast stabil geblieben (minus 2 %). Der Auftragseingang stieg um 17 % auf 1.304,9 Mio. € (1-6/08: 1.119,0 Mio. €). Das operative Ergebnis1 erreichte 137,1 Mio. € (1-6/2008: 156,8 Mio. €). Darin spiegeln sich höhere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, Anlaufkosten für neue Programme und Verschiebungen im Umsatzmix wider.

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