Wer, wenn nicht die MTU, wäre für die NEFE der prädestinierte Triebwerkspartner? Das Unternehmen kann sämtliche Komponenten über alle Phasen des Lebenszyklus des Triebwerks - von der Entwicklung, über die Fertigung bis zur Betreuung im Einsatz - bereitstellen. Dies betrifft sowohl die technologischen Anforderungen an die nächste Triebwerksgeneration wie auch die organisatorischen Voraussetzungen hinsichtlich eines in 20 Jahren bedarfsgerechten Servicekonzepts.

Deutschlands führender Triebwerkshersteller ist gleichzeitig einer der weltweit führenden Entwicklungspartner und seit Jahrzehnten in zahlreichen militärischen Triebwerksprogrammen aktiv. Das Unternehmen ist Spezialist für neu entwickelte Antriebe wie das T408 für den schweren Transporthubschrauber CH-53K, aber auch für Modelle, die bereits lange im Einsatz sind - wie das Tornado-Triebwerk RB199 und das Eurofighter-Triebwerk EJ200. Mit dieser Erfahrung und ihrem Know-how verfügt die MTU über einzigartiges Wissen für die Neu- und Weiterentwicklung fortschrittlicher Triebwerkskomponenten im militärischen Bereich.

Doch im Rahmen von FCAS geht es nicht allein um die Entwicklung eines Kampfflugzeugs und seines Triebwerks, sondern zuvorderst um den Aufbau einer europäischen Lieferkette. Sie gewährleistet Unabhängigkeit und verlässlichen Zugang zu den notwendigen Fähigkeiten und Technologien. Als Partner der Flugzeug- und Triebwerkshersteller leisten Forschungsinstitute sowie kleine und mittelständische Unternehmen wichtige Beiträge. In seinem gesamten Umfang bietet der FCAS-Verbund damit weitreichende Chancen für den Wirtschafts- und Technologiestandort Europa und sichert hochwertige Arbeitsplätze für Jahrzehnte.