Pressearchiv 2006

München – Die MTU Aero Engines profitiert maßgeblich von einem Großauftrag aus China: Die V2500-Order von China Southern im Wert von 1,35 Milliarden US-Dollar bedeutet für die MTU Aero Engines einen Umsatz von über 110 Millionen Euro. Die größte Fluglinie des Landes hat beim Triebwerkskonsortium International Aero Engines (IAE) V2500-Antriebe für 50 neue Maschinen der Airbus A320-Familie bestellt; die MTU hat das Konsortium vor über zwei Jahrzehnten mitbegründet. Mit der Triebwerksinstandhaltung wurde ebenfalls IAE beauftragt. Eine maßgebliche Rolle wird hier die MTU-Instandhaltungstochter in China, die MTU Maintenance Zhuhai, spielen.

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Ludwigsfelde - Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg bekommt eine neue Führungsspitze: Am 1. Februar 2007 übernimmt Dr. Wolfgang Konrad die Leitung des Instandhaltungsspezialisten in Ludwigsfelde. Der promovierte Maschinenbauer tritt die Nachfolge von André Wall an, der nach zwei Jahren in die Geschäftsführung des Schweizer Unternehmens Jet Aviation wechselt.

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Stuttgart – Die MTU Aero Engines und die Universität Stuttgart intensivieren ihre Zusammenarbeit: Am Montag, 27. November 2006, wurde ein gemeinsames Kompetenzzentrum für Turbinen von Luftfahrtantrieben aus der Taufe gehoben. Für Deutschlands führenden Triebwerkshersteller ist es die zweite Forschungseinrichtung dieser Art - die erste wurde im September dieses Jahres mit der TU München ins Leben gerufen. Weitere sollen folgen. Forschungspartner der MTU in Stuttgart sind die beiden Institute für Luftfahrtantriebe und Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt.

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Erding – Seit einigen Wochen arbeiten im Fliegerhorst Erding nicht nur Bundeswehrangehörige; auch 70 Mitarbeiter der MTU Aero Engines passieren morgens und abends die militärische Schranke. Seite an Seite mit Soldaten halten sie in der MTU-Betriebsstätte Erding militärische Antriebe instand. Der Triebwerkshersteller führt dort die Instandhaltungsaktivitäten der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 15 weiter. Am Freitagvormittag, 17. November, wurde die zivile Einrichtung feierlich eingeweiht. Mit dabei waren hochrangige Vertreter der Luftwaffe - mit dem Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Heinz Marzi, an der Spitze - , der MTU sowie Erdinger Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

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Ludwigsfelde – Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg hat sich einen wichtigen Auftrag an Land gezogen: Das Unternehmen wird Industriegasturbinen (IGT) der LM-Baureihe von General Electric instandhalten, die auf Ölbohrinseln in der Nordsee sowie in Anlagen auf dem norwegischen Festland im Einsatz sind. Betreiber sind die Ölfördergesellschaften Statoil ASA, ein norwegisches Unternehmen mit Sitz in Stavanger, Norsk Hydro Produksjon AS sowie ExxonMobil Exploration and Production Norway AS.    

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG setzt ihre positive Entwicklung fort: In den ersten neun Monaten 2006 hat das Unternehmen seinen Umsatz um 13 % auf 1.749,9 Mio. € gesteigert (1-9/05: 1.545,6 Mio. €). Das stärkste Umsatzwachstum war erneut in der zivilen Instandhaltung zu verzeichnen. Deutlich verbessert hat die MTU auch ihr Ergebnis: Nach 166,6 Mio. € per September 2005 nahm der operative Gewinn1 um 35 % auf 224,7 Mio. € zu. Der bereinigte Gewinn nach Steuern2 stieg überproportional: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat er sich mit einem Plus von 148 % auf 87,7 Mio. € mehr als verdoppelt (1-9/05: 35,3 Mio. €).

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München – Einen Leckerbissen bietet die MTU Aero Engines allen Luftfahrtbegeisterten: Im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen öffnet das Unternehmen am Samstag, 21. Oktober, von 19 bis 2 Uhr sein Werksmuseum. Zu sehen sind wertvolle historische Flugmotoren und moderne Hightech-Luftfahrtantriebe in Originalgröße, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. „Anfassen ausdrücklich erlaubt“, betont Museums-Chef Odilo Mühling. 

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München – Vor über 20 Jahren hat er sich zum ersten Mal in den Himmel geschraubt, jetzt ist der Kampfjet Tornado 43+86, Seriennummer 4086, nach knapp 3.600 Flugstunden endgültig gelandet – bei der MTU Aero Engines in München. Deutschlands führender Triebwerkshersteller hat von der Bundeswehr den ersten ausgemusterten Tornado-Kampfjet als Anerkennung für jahrzehntelange Zusammenarbeit erhalten. Das Prachtstück wird auf dem Werksgelände an der Dachauer Straße ausgestellt und heute, Dienstag, und morgen aufgebaut.

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Hannover – Die MTU Aero Engines schreibt die Erfolgsgeschichte PW6000 fort: In Anwesenheit des niedersächsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche wurde am Dienstag, 29. August, bei der MTU Maintenance Hannover in Langenhagen das erste Serientriebwerk an den Auftraggeber Pratt & Whitney übergeben. Ebenfalls zu Gast waren Vertreter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus. 

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München – Jubiläum bei der MTU Aero Engines in München: Der führende deutsche Triebwerkshersteller hat das 100. Eurofighter-Serientriebwerk EJ200 fertiggestellt. Am Donnerstag, 27. Juli, wurde es an den Kunden übergeben.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG hat sich im ersten Halbjahr 2006 weiter positiv entwickelt: Der Umsatz wurde um 12 % auf 1.148,5 Mio. € gesteigert (1-6/05: 1.025,7 Mio. €). Stärkster Wachstumstreiber war erneut die zivile Instandhaltung. Einen deutlichen Zuwachs hat die MTU beim Ergebnis verzeichnet: Der operative Gewinn1 nahm um 39 % auf 142,1 Mio. € zu (1-6/05: 102,3 Mio. €). Besonders deutlich zeigt sich der Ergebnissprung beim bereinigten Gewinn nach Steuern2, den die MTU in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr als verdreifacht hat – von 17,5 Mio. € im Halbjahr 2005 auf 55,4 Mio. €. 

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Ludwigsfelde – Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg hat sich den größten CF34-Auftrag ihrer Geschichte gesichert: Die US-amerikanische Fluglinie Air Wisconsin lässt in Ludwigsfelde exklusiv alle CF34-3B1-Triebwerke ihrer 70 zweistrahligen Bombardier CRJ200-Regionaljets instandhalten. Der Vertrag läuft über zehn Jahre und hat einen Wert von etwa 240 Millionen Euro (300 Millionen US-Dollar).

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München – In guter Form hat sich die Belegschaft der MTU Aero Engines am vergangenen Sonntag präsentiert: Etwa 120 Mitarbeiter traten beim 2. Gesundheitstag des Unternehmens auf dem Werksgelände an der Dachauer Straße für einen guten Zweck an. Jeder gelaufene Kilometer wurde von den Bereichsleitern mit einem Euro vergütet und der Stiftung Aktion Knochenmarkspende in Bayern zur Verfügung gestellt. Inklusive eines 5.000-Euro-Zuschusses des MTU-Vorstands sowie der gesamten Startgebühren in Höhe von etwa 600 Euro kam eine Spendensumme von 7.250 Euro zusammen. 

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Farnborough – Die MTU Aero Engines hat den Sprung auf den amerikanischen Militärmarkt geschafft: Deutschlands führender Triebwerkshersteller beteiligt sich als Risk- und Revenue-Sharing-Partner am Triebwerk F414 von General Electric (GE). Damit ist die MTU erstmals direkt an einem militärischen US-Programm beteiligt. Der Vertrag wurde am Montag, 17. Juli auf der Farnborough Airshow von Udo Stark, Vorstandsvorsitzender der MTU, und Russ Sparks, President von GE-Aviation Military Engine Systems, unterzeichnet.

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München – Die MTU Aero Engines veranstaltet auch heuer wieder einen Berufsinformationstag: Am kommenden Samstag, 8. Juli, können sich Jugendliche und ihre Eltern von 9 bis 13 Uhr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Deutschlands führendem Triebwerkshersteller erkundigen. Der Zugang zum Werk erfolgt über das Südtor in der Otto-Warburg-Straße und nicht über den Haupteingang an der Dachauer Straße.

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Hannover – Die MTU Maintenance Hannover hat einen neuen Kunden akquiriert: Kürzlich wurde ein Exklusiv-Vertrag mit der amerikanischen Fracht-Airline Gemini Air Cargo unterzeichnet. Dabei geht es um die Instandhaltung von 13 Triebwerken der Baureihe CF6-80C2. Der Vertrag hat eine Laufzeit von neun Jahren und einen Wert von rund 52 Mio. Euro. Das erste Triebwerk ist bereits in Hannover eingetroffen.

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München – Jetzt hat es die MTU Aero Engines schriftlich: Ihre Ausbildung ist Spitze und gehört zu den besten in Deutschland. Zu diesem Ergebnis ist das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Rahmen eines Audits gekommen. In mehreren Workshops haben zwei Assessoren über einen Zeitraum von fünf Monaten das Ausbildungssystem von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller durchleuchtet, Lehrlinge, Ausbilder und Mitarbeiter befragt.

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München – Die MTU Aero Engines rüstet 40 weitere T64-Antriebe um, die jeweils im Doppelpack den Transporthubschrauber CH-53 der Bundeswehr in die Luft bringen. Der Auftrag hat einen Wert von rund 25 Millionen Euro und wurde in der vergangenen Woche unterzeichnet. Die MTU hat bereits 86 Antriebe des T64-7 auf den leistungsstärkeren Standard -100 hochgerüstet.

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Berlin – Die MTU Aero Engines hat sich auf technologisches Neuland gewagt und für das EADS-Flugzeug Barracuda die Fluggerätsteuerung entwickelt und gebaut. Das unbemannte Luftfahrzeug, kurz: UAV (Unmanned Air Vehicle), hat kürzlich seinen Erstflug in Spanien absolviert.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG hat in den ersten vier Monaten 2006 weiterhin deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Wie das Unternehmen anlässlich seiner Hauptversammlung in München mitteilte, setzt die MTU damit die positive Entwicklung des ersten Quartals 2006 fort. Der Umsatz hat sich in den ersten vier Monaten 2006 um rund 14 % auf 761 Mio. € erhöht (1-4/05:  670 Mio. €). Den operativen Gewinn1 hat die MTU im gleichen Zeitraum um rund 37 % auf 93 Mio. € (1-4/05: 68 Mio. €) gesteigert. Deutlich verbessert wurde der bereinigte Gewinn nach Steuern2 (Net Income): Er konnte verdreifacht werden von 11,7 Mio. € im Vorjahr auf 35,0 Mio. € in den ersten vier Monaten 2006.

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München – Leicht, hitzebeständig und preiswert: Mit dem LEK94 hat die MTU Aero Engines einen neuen Werkstoff für Nieder- und Mitteldruckturbinen entwickelt, der Maßstäbe setzt. „Im Sortiment der verfügbaren hochtemperaturfesten Werkstoffe hat bisher ein solches Material gefehlt. Teure und schwere High-End-Materialien gibt es zwar, doch deren Temperatur- und Festigkeitspotenzial wird nicht für jede Anwendung gebraucht“, erklärt Dr. Jörg Esslinger, Leiter Werkstofftechnik bei der MTU. Das neue Leichtgewicht – LEK steht für Leichter Einkristall - kommt gleich prominent zum Einsatz: in der Niederdruckturbine des GP7000, des Antriebs für den Airbus A380.

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München – Auch in diesem Jahr bietet die MTU Studien-Stiftung wieder Stiftungstage an: Im Herbst lädt die gemeinnützige Organisation angehende Ingenieurinnen zu einem Training nach München ein – Thema: „Mit Stil zum Ziel – Durch Kommunikation gewinnen“. Die Veranstaltung findet vom 11. bis 13. Oktober statt und die Anmeldung läuft ab jetzt.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG hat im ersten Quartal 2006 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2005 fortgesetzt. Dabei wurde der Umsatz in den ersten drei Monaten 2006 um 10,8 % auf 564,8 Mio. € erhöht (1-3/05: 509,7 Mio. €). Damit einher ging eine Zunahme des operativen Gewinns1 um 21,1 % auf 66,6 Mio. € (1-3/05: 55,0 Mio. €). Besonders deutlich zeigt sich der Ergebnissprung beim bereinigten Gewinn nach Steuern2, den die MTU mehr als verdoppeln konnte – von 11,2 Mio. € im Vorjahresquartal auf 25,7 Mio. € in den ersten drei Monaten 2006. 

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Hannover – Die Auftragsbücher der MTU Maintenance Hannover sind so voll wie lange nicht mehr: Das Instandhaltungsgeschäft boomt und das Unternehmen wächst schneller als der Markt. Jetzt werden 200 neue Mitarbeiter eingestellt. „Damit stocken wir die Belegschaft um mehr als 15 Prozent auf“, freut sich Geschäftsführer Ferdinand Exler.

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München – Wo Metall bearbeitet wird, geht es heiß her – auch bei der MTU Aero Engines an der Dachauer Straße. Deutschlands führender Triebwerkshersteller entwickelt, fertigt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe und Industriegasturbinen. Damit Werkstücke und Werkzeuge beim Bearbeiten nicht verglühen oder sich verformen, kommen Kühlschmierstoffe zum Einsatz. Wann, wie und wo genau im Unternehmen das passiert, erforschen rund 80 Auszubildende am Mittwoch, 12. April, im Rahmen ihres diesjährigen Umwelttages.

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München – Eckhard Zanger (44) wird zum 1. Mai 2006 neuer Leiter Unternehmenskommunikation der MTU Aero Engines. Er folgt Michael Hauger (38) nach, der zum 1. April 2006 als Leiter Corporate Media Relations zur EADS wechselt.

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München – Die Beschäftigten der MTU Aero Engines können sich freuen: Im März erhalten sie eine Sonderzahlung in Höhe von 2.300 Euro brutto. Damit zahlt Deutschlands führender Triebwerkshersteller eine Erfolgsbeteiligung auf Rekordniveau; im vergangenen Jahr gab’s 1.390 Euro.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG hat 2005 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Der Umsatz wurde im Geschäftsjahr 2005 um 12 % von 1.918,0 Mio. € auf 2.148,6 Mio. € gesteigert. Damit einher ging eine überproportionale Zunahme des operativen Gewinns1 auf 233 Mio. €. Das sind 35 % mehr als im Vorjahr (2004: 172,2 Mio. €). Beim Cashflow aus operativer Tätigkeit wurde nahezu eine Vervierfachung von 72,9 Mio. € auf 290,1 Mio. € erreicht.

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München – Renommierte Partner hat sich die MTU Aero Engines für ihr jüngstes Ausbildungsprojekt gesucht: Gemeinsam mit der EADS, dem zweitgrößten Luft- und Raumfahrtkonzern der Welt, und der BAE Systems, Europas größtem Rüstungsunternehmen, startet sie ein Austauschprogramm für den Nachwuchs. Im Sommer dieses Jahres lernen fünf angehende Industriekauffrauen das englische Unternehmen BAE Systems in Preston kennen.

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München – Die MTU Aero Engines baut ihre Kompetenz bei Hochdruckverdichtern weiter aus: Zusammen mit dem amerikanischen Triebwerkshersteller Pratt & Whitney wird ein neuer, transsonischer Kompressor entwickelt und erprobt. Zum Einsatz kommen soll der achtstufige Verdichter in künftigen Antrieben für mittelgroße Passagierflugzeuge; auch neue militärische Anwendungen sind denkbar. Die ersten Tests sollen im Herbst dieses Jahres in München beginnen; die Vorbereitungen sind bereits angelaufen.

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München – Das Registergericht München hat auf Vorschlag der Gesellschaft Louis R. Hughes (56) mit Wirkung vom 30. Januar 2006 zum Mitglied des Aufsichtsrats der MTU Aero Engines Holding AG bestellt.

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München – Kohlberg Kravis Roberts (KKR) hat die nach dem Börsengang der MTU Aero Engines Holding AG verbliebene Beteiligung von 29,3 Prozent an verschiedene institutionelle Anleger veräußert. Darüber hat der Finanzinvestor die MTU am 31. Januar 2006 informiert.

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Ludwigsfelde – Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg kann ab sofort das CF34-8 von General Electric instandsetzen: Am Montag, 30. Januar 2006, hat das Luftfahrtbundesamt die EASA- und die FAA-Zulassung erteilt. Damit eröffnen sich dem Ludwigsfelder Unternehmen neue Dimensionen: Mehr als 750 CF34-8-Triebwerke stehen im Einsatz, 1.500 sind bereits geordert oder haben Aussicht auf Festbestellung;  bis 2014 sollen es 2.700 sein. Damit wächst diese Version innerhalb der CF34-Familie am stärksten. Das weltweite Instandsetzungsvolumen beläuft sich in den nächsten acht Jahren auf etwa eine Milliarde Euro.

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München – Das Triebwerk GP7000 der Engine Alliance hat die Zulassung der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA erhalten. Damit ist der Weg frei für die Erprobung des Antriebs am Mega-Airbus A380 – sie soll im Frühjahr 2006 beginnen. Ein Jahr später wird die erste Maschine mit GP7000-Power ihren Dienst bei Emirates aufnehmen. Die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, ist an dem Antrieb mit 22,5 Prozent beteiligt und damit der größte europäische Programmpartner.

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