Pressarchiv 2007

München, 20. Dezember 2007 – Premiere bei der MTU Aero Engines: Deutschlands führender Triebwerkshersteller hat als erstes Unternehmen weltweit ein Bauteil durch Patching instand gesetzt, an den Kunden übergeben und die Zulassung für dieses innovative Reparaturverfahren erhalten. Im Dezember wurde der Güteprüfstelle der Bundeswehr für luftfahrttechnisches Gerät ein reparierter Blisk aus einem Niederdruckverdichter des Eurofighter-Antriebs EJ200 übergeben.

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München, 19. Dezember 2007 – Die MTU Aero Engines und die Universität der Bundeswehr in München haben am Mittwoch, 19. Dezember 2007, ein gemeinsames Kompetenzzentrum „More Electric Engine“ gegründet und eine langjährige Zusammenarbeit auf diesem Gebiet vereinbart. Das Kompetenzzentrum soll Konzepte für Triebwerke entwickeln, die verstärkt mit mechatronischen Systemen und Komponenten ausgerüstet werden und die die hohen Anforderungen an elektrischer Energie für zukünftige Flugzeuggenerationen befriedigen können. Der Vertrag wurde auf dem Universitätsgelände in Neubiberg von den Vertragspartnern unterschrieben. Für die MTU unterzeichnete Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens und für die Universität der Bundeswehr die Präsidentin Prof. Dr. Merith Niehuss.

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München, 14. Dezember 2007 – Die MTU Aero Engines und Pratt & Whitney haben im Hinblick auf drei zukünftige Triebwerksprogramme für Geschäftsreise- und Regionalflugzeuge eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Dem hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Freitag, 14. Dezember 2007, grundsätzlich zugestimmt.

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München, 12. Dezember 2007 – Einen Großauftrag über rund 884 Millionen Euro hat die amerikanische Fluglinie US Airways platziert: Sie bestellt bei International Aero Engines (IAE) V2500 SelectOne-Antriebe für 78 Flugzeuge der A320-Familie, die ab 2008 ausgeliefert werden sollen. Für die MTU Aero Engines bedeutet das einen Umsatz von etwa 100 Millionen Euro. Als Mitbegründer von IAE ist sie mit rund elf Prozent am V2500 beteiligt. Neben der Festbestellung hat die Airline auch eine Kaufoption auf 75 weitere Flugzeuge der gleichen Familie erteilt.

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München, 7. Dezember 2007 – Als Partner des Eurojet-Konsortiums profitiert die MTU Aero Engines von einem Großauftrag aus Arabien: 310 Millionen Euro bringt Deutschlands führendem Triebwerkshersteller die Bestellung von 72 Eurofighter/Typhoon-Maschinen für die königlich-saudischen Luftstreitkräfte ein. Der Großauftrag umfasst 144 festbestellte EJ200-Triebwerke im Gesamtwert von rund 1,2 Milliarden Euro. Die MTU steuert zum EJ200 Hochdruck- und Niederdruckverdichter sowie die innovative Triebwerksregelung DECMU (Digital Engine Control and Monitoring Unit) bei. Rund 600 MTU-Mitarbeiter sind mit dem Programm befasst.

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München, 12. November 2007 – Die MTU Aero Engines sucht 180 neue Mitarbeiter. Ab sofort stellt Deutschlands führender Triebwerkshersteller rund 130 gewerbliche Mitarbeiter ein sowie 50 Ingenieure der Fachrichtungen Luft- und Raumfahrttechnik sowie Maschinenbau. „Angesichts des anhaltenden Booms in der Luftfahrt sind unsere Auftragsbücher voll und wir brauchen mehr Personal in München“, erklärt MTU-Personalchef Hans-Peter Kleitsch. Einsatzbereiche sind die Teilefertigung, Verfahrensanwendung und Triebwerksinstandsetzung.

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München, 25. Oktober 2007 – Die MTU Aero Engines Holding AG hat in den ersten neun Monaten 2007 ihr Ergebnis weiter verbessert und damit ihre positive Entwicklung fortgesetzt: Den operativen Gewinn1 hat das Unternehmen um 22 % auf 280,8 Mio. € erhöht (1-9/06: 230,4 Mio. €). Die operative Ergebnismarge (EBITDA-Marge) ist im Vergleich zu 2006 um zwei Prozentpunkte auf 14,9 % gesteigert worden. Positiv entwickelt hat sich auch der bereinigte Gewinn nach Steuern2. Er stieg um 17 % auf 102,5 Mio. € (1-9/06: 87,9 Mio. €). Dieser Wert enthält eine Einmalbelastung aus der vorfälligen Rückzahlung des High Yield Bond, die im ersten Halbjahr dieses Jahres angefallen ist. Ohne diese Einmalbelastung beträgt die Verbesserung 30 %.
   

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München, 18. Oktober 2007 – Dr. Stefan Weingartner (46) wird neuer Vorstand Zivile Instandhaltung der MTU Aero Engines. Dies hat der Aufsichtsrat der MTU am Abend des 18. Oktober 2007 entschieden. Weingartner löst zum 1. November 2007 Bernd Kessler ab, der als CEO zum Schweizer Flugzeug-Instandhaltungsunternehmen SR Technics wechselt.

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München, 18. Oktober 2007 – Einen Streifzug durch die Triebwerksgeschichte können Technikfans am Samstag, 20. Oktober, unternehmen und zwar fast die ganze Nacht lang: Die MTU Aero Engines beteiligt sich wieder an der Langen Nacht der Münchner Museen und öffnet ihr Werksmuseum. Von 19 bis 2 Uhr zeigt sie wertvolle historische Flugmotoren sowie moderne Hightech-Luftfahrtantriebe. „Ein Anziehungspunkt wird sicherlich auch der ausgemusterte Bundeswehr-Tornado sein, der auf unserem Werksgelände steht“, ist sich Museums-Chef Odilo Mühling sicher.

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Köln, 15. Oktober 2007 – Die MTU Aero Engines und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ihre Zusammenarbeit intensiviert und am Freitag, 12. Oktober, die Initiative „Triebwerk 2020 Plus“ gegründet. Im Mittelpunkt stehen die Bündelung und Weiterentwicklung der technologischen Kompetenzen beider Seiten zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zukünftiger Antriebsgenerationen. Als Leitkonzept dient das MTU-Technologieprogramm Claire, bei dem in drei Schritten unter anderem eine Reduzierung des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes um bis zu 30 Prozent erzielt sowie der subjektiv empfundene Lärm halbiert werden sollen. Weitere Partner aus Wissenschaft und Forschung sind zur Mitarbeit eingeladen, hieß es.

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Zhuhai, China, 1. Oktober 2007 – Die MTU Maintenance Zhuhai hat ihren ersten wichtigen Kunden in Europa gewonnen: Das Unternehmen wird CFM56-3-Triebwerke der Fluglinie Norwegian Air Shuttle instandhalten. Fünf Jahre lang wird die MTU Maintenance Zhuhai 44 Antriebe der norwegischen Boeing 737-300-Flotte betreuen – Auftragsvolumen: 90 Millionen Euro.

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Jakarta / Hannover,  29. August 2007 – Die MTU Maintenance hat eine Kooperation mit dem indonesischen Instandhaltungsbetrieb Garuda Maintenance Facilities (GMF) AeroAsia, einer Tochtergesellschaft der Fluglinie Garuda Indonesia, geschlossen: Als strategischer Partner kümmert sich die MTU Maintenance zusammen mit GMF AeroAsia um die Instandhaltung von CFM56-3-Antrieben indonesischer Fluglinien. Neben 37 Maschinen der Boeing 737 Classic-Flotte von Garuda Indonesia werden auch CFM56-3-Antriebe weiterer GMF-Kunden betreut. Garuda Indonesia ist die größte Fluglinie Indonesiens; ihr gehört der 1,25 Millionen Quadratmeter große GMF AeroAsia-Betrieb zu 100 Prozent.

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München, 20. August 2007 – Die MTU Aero Engines wird innerhalb der nächsten sechs Monate rund eine Million weitere eigene Aktien zurückkaufen. Dies hat der Vorstand des Unternehmens entschieden, nachdem die MTU in der vergangenen Woche die Schwelle des Besitzes von 5 Prozent an ihren eigenen Aktien überschritten hatte (Pflichtmitteilung vom 17. August 2007). Damit hat das Unternehmen seit Juni 2006 rund 2,8 Millionen Aktien zurückgekauft.

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München, 25. Juli 2007 – Die MTU Aero Engines Holding AG hat im ersten Halbjahr 2007 wie erwartet ein Wachstum von 8 % erreicht: In den ersten sechs Monaten stieg der Umsatz von 1.170,0 Mio. € (1-6/06) auf 1.260,6 Mio. € (1-6/07). Dieses Wachstum wird auch für das Gesamtjahr erwartet. Überproportional verbessert hat die MTU ihr Ergebnis: Der operative Gewinn1 lag mit 181,0 Mio. € um 24 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (1-6/06: 146,3 Mio. €). Ebenfalls positiv entwickelt hat sich der bereinigte Gewinn nach Steuern2. Er wurde um 10 % erhöht – von 55,5 Mio. € auf 61,0 Mio. €. Dabei enthält der bereinigte Gewinn nach Steuern im ersten Halbjahr 2007 eine Einmalbelastung aus der vorfälligen Rückzahlung des High Yield Bond. Ohne diese Einmalbelastung beträgt die Steigerung 31 %.

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München, 24. Juli 2007 – Egon W. Behle (51) wird zum Jahresbeginn 2008 neuer Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines Holding AG, München. Dies hat der Aufsichtsrat des im MDAX notierten Unternehmens am Dienstag, 24. Juli, einstimmig beschlossen. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Behle, Diplom-Ingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik, ist seit 2002 Vorsitzender der Geschäftsführung der ZF Lenksysteme GmbH, Schwäbisch Gmünd. Bei der MTU folgt er auf Udo Stark (59), der im März angekündigt hatte, nach Vollendung des 60. Lebensjahres seinen zum Jahresende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

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München, 18. Juli 2007 – 15, 20, 30 Prozent – in drei Stufen zu einem klimafreundlicheren Flugverkehr: Die MTU Aero Engines hat heute zusammen mit dem Bauhaus Luftfahrt ein ambitioniertes Programm zur Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes von Luftfahrtantrieben vorgestellt. Mit dem Technologievorhaben Clean Air Engine, kurz: „Claire“, soll bis zum Jahr 2035 eine CO2-Reduzierung von bis zu 30 Prozent erreicht werden. Bis 2025 will man 20 Prozent geschafft haben, kündigte Dr. Rainer Martens, Vorstand Technik der MTU, auf einem Pressegespräch in München an.

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München, 2. Juli 2007 – Am kommenden Samstag, 7. Juli, informiert die MTU Aero Engines über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Deutschlands führendem Triebwerkshersteller. Von 9 bis 13 Uhr öffnet die Ausbildungsabteilung ihre Pforten und gestattet Jugendlichen und ihren Eltern einen Blick hinter die Kulissen. Der Zugang zum Werk erfolgt über das Südtor in der Otto-Warburg-Straße und nicht über den Haupteingang an der Dachauer Straße.

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Kota Damansara - Der Luftfahrtmarkt boomt weltweit, vor allem in Asien, und mit ihm das Werk für die Reparatur von Triebwerksteilen, die Airfoil Services Sdn.Bhd. (ASSB) in Malaysia: Das Gemeinschaftsunternehmen von MTU Aero Engines und Lufthansa Technik mit derzeit rund 350 Mitarbeitern hat eine neue, größere Fertigungsstätte in Kota Damansara bei Kuala Lumpur bezogen. Durch den Ausbau wurden über 250 neue Arbeitsplätze geschaffen; das Produktportfolio soll nochmals erweitert werden. Die neue, hochmoderne Fertigungsstätte wurde im Beisein lokaler Vertreter von Industrie und Politik am 28. Juni feierlich eröffnet.

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Paris, 21. Juni 2007 – Für Deutschlands führenden Triebwerkshersteller hat sich die Luftfahrtmesse im französischen Le Bourget gelohnt: MTU-Chef Udo Stark konnte Aufträge in Höhe von insgesamt 400 Millionen Euro vermelden. “Diese Summe unterstreicht die Bedeutung der weltgrößten Air Show für die MTU”, erklärt der Vorstandsvorsitzende.

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Paris, 18. Juni 2007 –  Er basiert auf einer völlig neuen Technologie, spart Kerosin, ist deutlich schadstoffärmer und leiser als herkömmliche Antriebe: Der innovative Getriebefan könnte die nächste Generation von Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen in die Luft bringen. Entwickelt und mit modernsten Technologien ausgestattet wird er von der MTU Aero Engines und Pratt & Whitney. Basis des Triebwerks-Demonstrators ist das PW6000, der Antrieb des kleinen Airbus A318. Die MTU steuert neben dem Hochdruckverdichter eine weiterentwickelte, schnelllaufende Niederdruckturbine bei.
 

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Paris, 18. Juni 2007 – Wo andere bereits zum Neuteil greifen, wird bei der MTU Maintenance noch repariert: Dank innovativer Verfahren und jahrzehntelanger Expertise kann der weltweit größte, unabhängige Instandhaltungsbetrieb für zivile Triebwerke auch stark verschlissene Bauteile, Komponenten und Anbaugeräte wieder instandsetzen. Die Hightech-Reparaturen der MTU sind weltweit einmalig, zum Großteil patentiert und unter dem Markennamen MTUPlus Repairs bekannt. “Mit ihnen sparen wir unseren Kunden Geld und schonen die natürlichen Ressourcen. Kundennutzen und Wirtschaftlichkeit stehen für uns immer an erster Stelle”, erklärt Bernd Kessler, Vorstand Zivile Instandhaltung der MTU Aero Engines.

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München, 29. Mai 2007 – Die MTU Aero Engines wird ihren neuen Auslandsstandort in Rzeszów im Südosten Polens aufbauen. Dies hat der Vorstand des führenden deutschen Triebwerksherstellers heute entschieden. An dem neuen Standort sollen Triebwerksteile entwickelt, gefertigt und repariert werden. Die MTU wird in den kommenden drei Jahren rund 50 Millionen  Euro in die neue Gesellschaft investieren, die den Namen MTU Aero Engines Polska erhält. Die Kostenvorteile des neuen Werkes werden ab 2011 zu einem jährlichen Ergebnisbeitrag in der Größenordnung von 15 Millionen Euro führen. Die Entscheidung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des MTU-Aufsichtsrates.

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Ludwigsfelde – Polit-Prominenz bei der MTU Maintenance Berlin-Brandenburg: Anlässlich des Tages der Ausbildung hat Peter Hintze dem Unternehmen am Montag, 21. Mai 2007, einen Kurzbesuch abgestattet. Im Mittelpunkt der Stippvisite des Koordinators der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrt und Parlamentarischen Staatssekretärs im Wirtschaftsministerium standen Gespräche mit Auszubildenden. Der Politiker informierte sich aus erster Hand über die Herausforderungen und Chancen moderner Ausbildung.

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Langenhagen – Der Startschuss ist gefallen: Am Mittwoch, 16. Mai, wurde bei der MTU Maintenance Hannover in Langenhagen der Grundstein für einen neuen Prüfstand gelegt. Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff nahm die Zeremonie mit Unternehmensvertretern – MTU-Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens an der Spitze - und Regionspräsident Hauke Jagau vor. Der Spitzenpolitiker erklärte vor hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft: „Die Niedersächsische Landesregierung begrüßt diese für Hannover bedeutende Investition sehr. Damit wird weiteres Wachstum am Standort möglich. Die MTU ist ein hoch innovatives Unternehmen, das intensiv mit Unternehmen und Forschungsinstituten aus ganz Niedersachsen zusammenarbeitet. Die Investition ist ein weiterer Beleg für die hohe Kompetenz der Luftfahrttechnologie in Niedersachsen.“

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Ludwigsfelde – André Sinanian (37) ist zum Vice President CF34 Program ernannt worden. Bei der MTU Maintenance Berlin-Brandenburg in Ludwigsfelde verantwortet er ab dem 1. Mai dieses Jahres Marketing, Vertrieb und Kundenservice der Instandhaltung dieses Triebwerks. Sinanian hat Luft- und Raumfahrt studiert und ist seit 1999 bei der MTU Aero Engines tätig,  zuletzt in der Unternehmensentwicklung in München.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG hat im ersten Quartal 2007 deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis verzeichnet und damit die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2006 fortgesetzt. Der Umsatz wurde in den ersten drei Monaten 2007 um 12 % auf 640,6 Mio. € verbessert (1-3/06: 574,5 Mio. €). Deutlich erhöht hat die MTU ihr Ergebnis: Der operative Gewinn1 lag bei 90,6 Mio. € nach 68,8 Mio. € im ersten Quartal 2006  - eine Zunahme von 32 %. Der bereinigte Gewinn nach Steuern2 ist im Quartalsvergleich stabil geblieben: 26,1 Mio. € im ersten Quartal 2007 gegenüber 25,8 Mio. € im gleichen Zeitraum 2006. In diesem Wert ist eine einmalige Belastung durch die Vorfälligkeitsentschädigung aus der Ablösung des High Yield Bond enthalten. Ohne diese Belastung ist der bereinigte Gewinn nach Steuern um 45 % gestiegen – auf 37,5 Mio. € im ersten Quartal 2007.

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München – Sie sind die Arbeitspferde der Luftwaffe und seit über 40 Jahren im Einsatz: Heute sind die Transall-Maschinen nach wie vor das Rückgrat der deutschen Transporterflotte und versorgen zuverlässig die Bundeswehrsoldaten im Ausland. Für ihre Power sorgen jeweils zwei Tyne-Triebwerke von Rolls-Royce, die die MTU instand hält und mit Ersatzteilen versorgt. Beide Unternehmen haben jetzt den Lizenzvertrag verlängert: Bis zum Jahr 2017 kümmert sich die MTU weiterhin um den Antrieb – erwarteter Umsatz: 165 Millionen Euro.

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München – Der Weg von der Theorie in die Praxis war für 23 Schüler der Vinzenz von Paul Realschule gerade einmal 20 Kilometer weit: In der vergangenen Woche absolvierten die Indersdorfer Zehntklässler einen Tag bei der MTU Aero Engines, Deutschlands führendem Triebwerkshersteller, und durften selbst mitanpacken. „Das war der erste Projekttag dieser Art“, erklärte Ausbildungsleiter Hans Triebenbacher. Mit dem Verlauf ist er sehr zufrieden und kündigte an: „Das machen wir jetzt regelmäßig.“ 

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München – Niederdruckturbinen und Verdichter made by MTU gehören weltweit zum Besten, was es auf dem Triebwerksmarkt gibt. Seit Dienstag, 20. März, können Studenten der Fachhochschule München zwei Exemplare aus nächster Nähe in Augenschein nehmen. Deutschlands führender Triebwerkshersteller überlässt der Fakultät 03 Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik eine Niederdruckturbine des zivilen Triebwerks PW530 und einen Niederdruckverdichter des Eurofighter-Antriebs EJ200. Beide Exponate werden als Dauerleihgaben in den Fakultätsräumen an der Lothstraße ausgestellt.

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München - Die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller und einer der Großen der Welt, nimmt in diesem Jahr erstmals an der Aerospace Testing Expo teil. “Wir wollen unsere Kompetenzen im Bereich der Erprobung, die wir über Jahrzehnte im Rahmen der Entwicklung ziviler und militärischer Triebwerke aufgebaut haben, stärker vermarkten,“ erklärt Dr. Sorina Seitz, Leiterin Commercial Programms Supply Business bei der MTU in München.

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München – Die Beschäftigten der MTU Aero Engines bekommen auch in diesem Jahr wieder eine Sonderzahlung: Im März erhalten sie zusätzlich zu ihrem Gehalt 1.625 Euro brutto. Damit zahlt Deutschlands führender Triebwerkshersteller auch heuer wieder eine Erfolgsbeteiligung aus.

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München – Die MTU Aero Engines hat ihren Anteil am militärischen Jet-Antrieb F414 von General Electric (GE)  aufgestockt und sich eine Beteiligung am Vorgängermodell F404 gesichert. Deutschlands führender Triebwerkshersteller hält als Risk- und Revenue-Sharing-Teilnehmer beim F414 jetzt 3,5 Prozent – vorher 2,5 Prozent - und zusätzlich rund 1,5 Prozent am F404. Damit ist die MTU mit rund 5 Prozent an einer der erfolgreichsten militärischen Antriebsfamilien der Welt beteiligt. Über die gesamte Laufzeit der Programme bedeutet das einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro (rund 1 Milliarde US-Dollar).

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG rechnet für das Jahr 2007 mit anhaltendem Wachstum: Der Umsatz soll um 8 % auf 2.600 Mio. € steigen und der operative Gewinn 365 Mio. € erreichen (+ 15 %). Das hat die MTU am Dienstag, 13. März 2007, auf ihrer Bilanz-Pressekonferenz bekannt gegeben.

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Hannover – Die MTU Aero Engines hat den größten Instandhaltungsauftrag ihrer Geschichte erhalten: JetBlue Airways hat einen 2005 geschlossenen Vertrag über die Betreuung von V2500-Antrieben von zehn auf 15 Jahre verlängert. Das erhöht das Auftragsvolumen um 1,7 auf 2,4 Milliarden Euro. Ausgeführt werden die Arbeiten bei der MTU Maintenance Hannover. Insgesamt hat Deutschlands führender Triebwerkshersteller jetzt Instandhaltungsverträge im Wert von über fünf Milliarden Euro in den Büchern stehen.

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Hannover – Stabwechsel in Langenhagen: Am 1. März 2007 erhält die MTU Maintenance Hannover eine neue Führung. Dr. Uwe Blöcker (50) wird die Geschäfte von Ferdinand Exler übernehmen, der fünf Jahre an der Spitze des Unternehmens stand.

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Hannover – Die MTU Maintenance hat mit Cathay Pacific einen Vertrag zur Instandhaltung von CF6-Antrieben unterzeichnet. Der zeitlich nicht befristete Vertrag umfasst 15 Triebwerke des Typs CF6-50E2; sie bringen Boeing 747-200F-Maschinen der Airline in die Luft. Die Instandhaltungsarbeiten erfolgen bei der MTU Maintenance Hannover in Langenhagen.

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München – Die MTU Aero Engines hat am Mittwochnachmittag, 14. Februar, eine neue High-Tech-Reibschweißmaschine in Betrieb genommen. „Eine präziser arbeitende Anlage ist weltweit nicht zu finden - sie ist einmalig“, erklärte Dr. Rainer Martens, Technik-Vorstand des Unternehmens, im Rahmen einer Feierstunde vor Vertretern des bayerischen Wirtschaftsministeriums und der Bayerischen Forschungsstiftung, von Partnerfirmen und –hochschulen.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG (“MTU”) gibt die Preisfestsetzung einer unbesicherten Wandelanleihe (“die Anleihe”) im Volumen von 165 Mio. Euro einschließlich der unmittelbaren Ausübung der Erhöhungsoption ausschließlich an institutionelle Investoren („das Angebot“) bekannt.

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München – Die MTU Aero Engines Holding AG (“MTU”), Deutschlands führender Triebwerkshersteller mit globaler Präsenz, gibt heute die Begebung einer unbesicherten Wandelanleihe (“die Anleihe”) im Volumen von ungefähr 150 Mio. Euro ausschließlich an institutionelle Investoren („das Angebot“) durch die MTU Aero Engines Finance B.V., eine 100%ige niederländische Tochtergesellschaft der MTU, bekannt. Die Anleihe wird durch die MTU garantiert und ist in existierende oder neue MTU-Aktien wandelbar.

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München – Die MTU Aero Engines hat einen neuen Auftrag aus den USA erhalten: Zusammen mit Pratt & Whitney liefert Deutschlands führender Triebwerkshersteller rund 80 JT8D-219-Antriebe für Überwachungsflugzeuge der US Air Force. Zum Einsatz kommen die Triebwerke in 19 vierstrahligen Joint STARS-Maschinen (STARS = Surveillance Target Attack Radar System). Für die MTU hat der Auftrag einen Wert von über 40 Millionen Euro.

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München – Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), die die Mehrzahl aller neu an der Börse eingeführten Unternehmen überprüft, hat den Konzernabschluss der MTU Aero Engines Holding AG für das Geschäftsjahr 2005 im Rahmen des Stichprobenverfahrens nach § 342b Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 HGB geprüft. Das Unternehmen hat sich entschlossen, dem Ergebnis zuzustimmen, dessen Veröffentlichung daraufhin von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) angeordnet wurde.

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München – Es ist noch ein Platz zu vergeben: Im September dieses Jahres startet die MTU Aero Engines ihren dritten DBFH-Jahrgang. „Da diese Ausbildung sehr anspruchsvoll ist, suchen wir noch einen Schulabgänger oder eine Schulabgängerin mit Mittlerer Reife und guten bis sehr guten Noten“, erklärt Hans Triebenbacher, MTU-Ausbildungsleiter.

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