Pressearchiv 2014

München, 12. Dezember 2014 - Dr. Stefan Weingartner (53), Vorstand Zivile Instandhaltung der MTU Aero Engines AG, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG in seiner heutigen Sitzung eine Verkleinerung des Vorstandes auf drei Mitglieder beschlossen. Die Aufgaben von Dr. Weingartner werden – von ihm begleitet und unterstützt -  auf die weiteren Ressorts übertragen. Die Verantwortung für die Standorte der MTU Maintenance wird im Ressort Technik unter Leitung von Dr. Rainer Martens (53) zusammengefasst. Der Bereich Marketing und Sales der MTU Maintenance wird in das Vorstandsressort Programme unter Leitung von Michael Schreyögg (48) integriert. Die neue Struktur tritt zum Beginn des Jahres 2015 in Kraft.

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München, 26. November 2014 – Ab 1. Januar 2015 hat die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) einen neuen Vorsitzenden: Dr. Jörg Eßlinger übernimmt die Führung für die kommenden zwei Jahre. Gewählt wurde der Leiter der Werkstofftechnik der MTU Aero Engines, Deutschlands führendem Triebwerkshersteller, auf der DGM-Mitgliederversammlung im September.

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München, 25. November 2014 – Die MTU Aero Engines AG hat auf ihrem Analysten- und Investorentag den Ausblick auf die Geschäftsentwicklung bis zum Jahr 2024 veröffentlicht. Das Unternehmen will weiter deutlich wachsen und seine Profitabilität weiter erhöhen: Die bereinigte EBIT-Marge und der Free Cashflow sollen mittel- bis langfristig steigen. Dieses Ziel basiert auf der erwarteten Entwicklung der einzelnen Geschäftssegmente: Ab 2018 rechnet die MTU mit einem starken Umsatzzuwachs in den ertragsstärksten Bereichen, dem Ersatzteil- und dem Instandhaltungsgeschäft. Der Umsatz des weniger profitablen Seriengeschäfts dürfte dann nur noch leicht zunehmen, das Militärgeschäft zurückgehen.

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Hannover, München, 21. November 2014 – Die MTU Maintenance feiert in diesem Herbst ihr 35. Jubiläum im Triebwerksinstandhaltungsgeschäft. Am Anfang stand ein kleiner Instandsetzungsbetrieb in Hannover. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Dienstleister auf dem Gebiet der Instandhaltung von zivilen Triebwerken entwickelt. „Die MTU Maintenance hat viel erreicht und nimmt heute eine ganz besondere Stellung auf dem MRO-Markt ein“, sagt Dr. Stefan Weingartner, Vorstand Zivile Instandhaltung bei der MTU Aero Engines. „Mit maßgeschneiderten innovativen Serviceleistungen und Hightech-Reparaturen sowie einem globalen Netz von Standorten bieten wir unseren Kunden eine echte Alternative. Unser Erfolg beruht  auf unserem hybriden Geschäftsmodell. Dabei profitieren wir sowohl von unseren Aktivitäten als unabhängiger Instandhalter als auch von den engen Verbindungen zu den OEMs im Rahmen von Triebwerksprogrammen, an denen wir als Risk- and Revenue-Sharing-Partner beteiligt sind. Wir sind davon überzeugt, dass diese Strategie auch weiterhin erfolgreich sein wird, insbesondere bei künftigen Triebwerken.“

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München, 20. November 2014 - Die MTU Aero Engines AG, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, hat heute ihr neues Logistikzentrum eingeweiht. Bei der Eröffnung der Halle, die in den vergangenen 40 Wochen am MTU-Firmensitz in München-Allach entstanden ist, waren der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, und zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Industrie anwesend. „Das neue MTU-Logistikzentrum ist ein positives Signal für den Technologiestandort Bayern“, sagte Pschierer. „Es zeigt, dass bayerische Unternehmen lokale Investitionen tätigen und vor Ort Arbeitsplätze sichern.“

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München, 14. November 2014 - MTU Aero Engines hat mit GE Aviation einen strategischen Vertrag über die Instandhaltung der Turbinenzwischengehäuse für den GEnx-Antrieb geschlossen. Damit ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller weltweiter MRO-Dienstleister für das Turbine Center Frame (TCF) dieses Triebwerksmodells des US-Herstellers im GE Aviation Netzwerk. GEnx-Triebwerke treiben den Boeing 787-Dreamliner und exklusiv die Boeing 747-8 an. Der unterzeichnete Vertrag läuft über den gesamten Lebenszyklus des Triebwerks und bedeutet für die MTU ein erwartetes Umsatzvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro.

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München, 13. November 2014 - Von 7 auf 100: Die MTU Aero Engines hat im Oktober dieses Jahres ein langjähriges Programm zur Hochrüstung für den Sikorsky Transporthubschrauber CH-53 in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr beendet. In den vergangenen 15 Jahren wurden 166 Helikopter-Triebwerke am Standort München-Allach auf den neuesten Stand gebracht und hochgerüstet. Es handelt sich dabei um das Triebwerk T64-7, das nach seiner Leistungssteigerung den Namen T64-100 trägt. Insgesamt hatte der Auftrag einen Wert von rund 85 Millionen Euro.

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München/Hannover, 29. Oktober 2014 – Die MTU Maintenance, einer der weltweit führenden Anbieter von Instandhaltungsleistungen für zivile Flugantriebe, feiert Jubiläum: Seit nunmehr 25 Jahren betreut das Unternehmen das Triebwerk V2500 der International Aero Engines AG (IAE). Das V2500 ist rund um den Globus ein Bestseller und kommt in Flugzeugen der A320-Familie von Airbus zum Einsatz. Der Mutterkonzern der MTU Maintenance, die MTU Aero Engines, hat einen Anteil von 16 Prozent am IAE-Konsortium und ist für die Entwicklung und Fertigung verschiedener Bauteile der Niederdruckturbine verantwortlich. “Für die MTU ist das V2500 nach wie vor das wichtigste zivile Triebwerksprogramm“, sagte Dr. Stefan Weingartner, MTU-Vorstand Zivile Instandhaltung. „Bis heute wurden mehr als 6.000 V2500-Triebwerke an über 200 Kunden auf der ganzen Welt ausgeliefert. Dieser höchst erfolgreiche Antrieb hat sich auch für unser Instandhaltungs- und Ersatzteilgeschäft zu einem bedeutenden Umsatzträger entwickelt. Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg und freuen uns auf die Fortsetzung unserer langjährigen und guten Zusammenarbeit mit IAE.“

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München, 23. Oktober 2014 – Der Umsatz der MTU Aero Engines AG ist in den ersten neun Monaten 2014 um 6 % auf 2.811,6 Mio. € gestiegen (1-9/2013: 2.659,6 Mio. €). Das Unternehmen 
erwirtschaftete ein operatives Ergebnis1 von 270,9 Mio. € (1-9/2013: 267,8 Mio. €)  und erzielte eine operative Ergebnismarge von 9,6 % (1-9/2013: 10,1 %). Der Gewinn nach Steuern2 legte um 5 % auf 178,3 Mio. € zu (1-9/2013: 169,1 Mio. €).

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München, 17. Oktober 2014 - Training in lockerer Atmosphäre: Die MTU Aero Engines hat auch dieses Jahr wieder junge Frauen dazu eingeladen, an den Stiftungstagen der MTU Studien-Stiftung teilzunehmen. Diese Stiftung richtet sich an Frauen, die ein naturwissenschaftlich-technisches Studium absolvieren und sich professionelle Unterstützung mit Rat und Tat wünschen. „Wir möchten mit der Stiftung speziell junge Frauen dabei unterstützen, ihre Stärken vor allem in technischen Berufen zu nutzen und  sich in einer von Männern dominierten Berufswelt durchzusetzen“, kommentiert Gudrun Bauer, die Vorsitzende der Stiftung. Das Leitthema der Stiftungstage in diesem Jahr war „Zeit- und Projektmanagement“.

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München, 14. Oktober 2014 – Die neuen Geschäftsflugzeuge G500 und G600 der Gulfstream Aerospace Corporation werden mit PurePower® PW800-Triebwerken ausgerüstet. Dies wurde heute bekannt gegeben. Die erste der Maschinen verließ am Unternehmenssitz des im US-Bundesstaat Georgia beheimateten Herstellers den Hangar. Die MTU Aero Engines ist mit einem Anteil von 15 Prozent an diesem Triebwerk von Pratt & Whitney Canada (P&WC) beteiligt. Deutschlands führender Triebwerkshersteller zeichnet für die Entwicklung und Fertigung der Niederdruckturbine und der vorderen Stufen des Hochdruckverdichters verantwortlich.

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München, 6. Oktober 2014 – Die MTU Aero Engines ist ein Unternehmen mit Tradition und Zukunft. In den 80 Jahren seines Bestehens hat sich Deutschlands führender Triebwerkshersteller vom ehemals nationalen Unternehmen zu einem börsennotierten Global Player entwickelt. Das Unternehmen mit seinem Stammsitz in München-Allach wechselte dabei sieben Mal den Namen; 45 Jahre davon stehen jedoch für die Motoren- und Turbinen Union, kurz: MTU. Die große Konstante in Allach ist und bliebt die Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von Luftfahrtantrieben und deren Komponenten, die als innovative Schrittmacher der Triebwerkstechnologie in Deutschland einzigartig sind. Das MTU-Museum auf dem Werksgelände versammelt eine Reihe stummer Zeitzeugen, die sowohl für die bewegte Vergangenheit als auch für die kontinuierliche technische Entwicklung und Innovation „made in Allach“ stehen.

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München, 7. August 2014 - Bewusster Umgang mit Mensch und Natur: Die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, hat ihren dritten Fortschrittsbericht nach UN Global Compact-Prinzipien zum Thema Nachhaltigkeit vorgelegt. Darin publiziert das Unternehmen nicht nur seine neue Klimastrategie, nach der eine Reduzierung bei Kohlenstoffdioxid-Emissionen um 40 Prozent erreicht werden soll. Seit diesem Jahr stellt die MTU zudem verbindliche Vorgaben an alle weltweiten Lieferanten; ein Verhaltenskodex wurde eingeführt.

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München, 31. Juli 2014 - Noch größer und anspruchsvoller: Anfang Juli wurde das europäische Forschungsprogramm Clean Sky 2 offiziell gestartet. Es ist wesentlich umfangreicher als das Vorgängerprogramm Clean Sky. Auch die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, hat ihr Engagement ausgeweitet: Sie agiert als eines von 16 Lead-Unternehmen der Luftfahrtbranche in Europa und arbeitet an der weiteren Optimierung von Niederdruckturbinen und Hochdruckverdichtern.

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München, 24. Juli 2014 – Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatzzuwachs von 2 % auf 1.815,8 Mio. € erzielt (1-6/2013: 1.774,9 Mio. €). Das operative Ergebnis1 blieb mit 170,7 Mio. € stabil (1-6/2013: 169,7 Mio. €). Die Ergebnismarge lag bei 9,4 % nach 9,6 % im Vergleichszeitraum. Der Gewinn nach Steuern2 stieg um 4 % auf 111,0 Mio. € (1-6/2013: 106,7 Mio. €).

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München, 21. Juli 2014 – Die diesjährige Farnborough International Airshow war für die MTU Aero Engines ein großer Erfolg: Deutschlands führender Triebwerkshersteller vermeldet Aufträge im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro und knüpft dabei an die Bilanz der letzten Luftfahrtmesse in Farnborough an. „Die hohe Auftragssumme zeigt einmal mehr, dass wir bei unseren Beteiligungen auf zukunftsweisende Triebwerksprogramme gesetzt haben,” freut sich MTU-Vorstandsvorsitzender Reiner Winkler.

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München, 10. Juli 2014 -  Die MTU Aero Engines AG wird sich am Triebwerk GE9X von General Electric (GE) beteiligen und einen Programmanteil von vier Prozent übernehmen. Deutschlands führender Triebwerkshersteller wird das Turbinenzwischengehäuse fertigen und übernimmt hierfür auch Entwicklungsverantwortung. Für die MTU bedeutet der Einstieg über die gesamte Programmlaufzeit einen Umsatz in der Größenordnung von rund 4 Milliarden Euro.

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München, 24. Juni 2014 – Das EU-Technologieprogramm ENOVAL (ENgine mOdule VALidators) präsentiert sich im Internet: Unter der Adresse www.enoval.eu sind umfangreiche Informationen über Projekt, Ablauf, Zielsetzungen, Technologien, Partner und die Bedeutung für die Luftfahrt, den Umweltschutz sowie die europäische Gemeinschaft dargestellt.

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München, 18. Juni 2014 – Am Sonntag, 29. Juni, ist es wieder so weit: Die MTU Aero Engines  öffnet zum zweiten Mal in diesem Jahr ihr Werksmuseum und macht es Luftfahrtbegeisterten zugänglich - von 13 bis 18 Uhr. Zu sehen sind dort über 30 Exponate – unter anderem Unikate historischer Flugmotoren, aktuelle Hightech-Triebwerke sowie innovative Antriebstechnologien für die Flugzeuge von morgen. Wer möchte, kann sich von Triebwerksexperten durch die Ausstellung führen lassen.

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München, 28. Mai 2014 – Mit Bravour hat die schnelllaufende Niederdruckturbine des A320neo-Getriebefans (GTF) die vorgeschriebenen Stresstests bestanden. Diese extrem komplexen Telemetrieläufe gelten als Königsdisziplin des Triebwerkstestings und sind ein offizieller Zulassungslauf für die MTU-Komponente. Ermittelt werden Schaufelschwingspannungen, Temperaturbelastung und –verteilung. Die schnelllaufende Niederdruckturbine der MTU wurde dafür in monatelanger Handarbeit mit rund 400 speziellen Messsensoren ausgerüstet. In 20 Teststunden musste der Antrieb zeigen was er kann - auch bei Überdrehzahl.

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Berlin, 21. Mai 2014 – Mit einem zukunftsweisenden Business-Mix aus zivilen und militärischen Triebwerksprogrammen sowie Instandhaltungsdienstleistungen hat sich die MTU Aero Engines auf ihrer ILA-Pressekonferenz am Mittwoch, 21. Mai, in Berlin präsentiert. Leiser, sparsamer und schadstoffärmer, so müssen Luftfahrtantriebe von morgen sein, so das Fazit von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller. Triebwerke haben einen maßgeblichen Einfluss auf Treibstoff- und Instandhaltungskosten sowie die Lärmentwicklung. Der Fokus ist klar: „Wir wollen bis 2018 eine starke Position in allen Triebwerkssegmenten innehaben – dies gilt für das OEM- wie das Instandhaltungsgeschäft“, betont MTU-Chef Reiner Winkler.

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Ludwigsfelde, 14. Mai 2014 – Die MTU Maintenance, einer der weltweit größten Anbieter für Instandhaltungsdienstleistungen für zivile Luftfahrtantriebe, wird künftig die General Electric CF34-10-Triebwerke der staatlichen venezolanischen Fluggesellschaft CONVIASA instand halten. Im Rahmen eines Zehn-Jahres-Vertrags, der auch die Erbringung von On-Wing-Services und die Bereitstellung von Leasingtriebwerken vorsieht, übernimmt die MTU Maintenance exklusiv die Betreuung der CF34-10-Antriebe der gesamten Flotte von ERJ-190-Maschinen von CONVIASA.

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München, 29. April 2014 – Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Quartal 2014 die Vorjahreswerte erreicht: Mit 913,0 Mio. € (1-3/13: 906,0 Mio. €) blieb der Umsatz des Unternehmens stabil. Die MTU erzielte wie im ersten Quartal 2013 ein operatives Ergebnis1 von 89,0 Mio. € (1-3/13: 88,3 Mio. €) und eine unveränderte Ergebnismarge von 9,7 %. Der Gewinn nach Steuern2 lag mit 56,0 Mio. € auf dem Vorjahresniveau (1-3/13: 55,5 Mio. €).

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München, 4. April 2014 – Ende März hat Deutschlands führender Triebwerkshersteller am Standort München den Grundstein für ein neues und modernes Logistikzentrum gelegt. Ab Januar 2015 werden dort auf zwei Stockwerken und 4.400 Quadratmetern Fläche die Aufgaben von 115 Mitarbeitern von Wareneingang, Zoll und Außenwirtschaft sowie der Wareneingangsprüfung zusammengeführt. Das Investitionsvolumen für den innovativen Hallenbau, inklusive der Ausstattung, liegt bei rund 10 Millionen Euro.

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München/ Rzeszów, 1. April 2014 – Vor fünf Jahren, im April 2009, startete die MTU Aero Engines Polska mit der Produktion erster Triebwerkskomponenten für Deutschlands führenden Triebwerkshersteller. Heute schreibt der MTU Aero Engines Standort in Rzeszów eine eindrucksvolle Erfolgs- und Wachstumsgeschichte. Mit 200 Mitarbeitern nahm der Standort seinen Betrieb auf, heute beschäftigt die MTU Aero Engines Polska 500 hochqualifizierte Fachkräfte. Im Zuge des Ausbaus werden in Rzeszów bis 2020 rund 250 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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München, 26. März 2014 – Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat der MTU Aero Engines am Mittwoch, 26. März 2014, einen Besuch abgestattet. Harper kam in Begleitung von Ed Fast, Minister für Internationale Handelsbeziehungen. Empfangen wurden die Gäste an der Dachauer Straße vom MTU-Vorstandsvorsitzenden Reiner Winkler, Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens und Dr. Stefan Weingartner, Vorstand Zivile Instandhaltung. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Geschäftsbeziehungen der MTU mit Kanada und die Investitionen der Münchner auf dem kanadischen Markt. Die MTU hat im kanadischen Vancouver einen Instandhaltungsbetrieb, in dem über 400 Mitarbeiter beschäftigt sind.

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München, 20. März 2014 – Einfaches Konzept mit großer Wirkung: Vor über 30 Jahren hat die MTU Aero Engines ihre erste Bürstendichtung entwickelt. Die innovativen Bauteile überzeugen nicht nur in Luftfahrtantrieben – darunter auch die erfolgreiche Getriebefan-Triebwerksfamilie PurePower® von Pratt & Whitney - sondern auch in Dampf- und Gasturbinen, Pumpen und weiteren Anwendungen des allgemeinen Maschinenbaus. Die MTU hat sich bei Bürstendichtungen weltweit eine Spitzenposition erarbeitet.

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München, 19. März 2014 – 30. März, 29. Juni, 28. September und 18. Oktober: Das sind die Tage, an denen Luftfahrtbegeisterte in diesem Jahr die einmalige Flugmotoren- und Triebwerkssammlung der MTU Aero Engines besichtigen können. „An den drei Sonntagen öffnen wir unser Werksmuseum von 13 bis 18 Uhr“, kündigt Pressesprecherin Eva Simon an. Während der Langen Nacht der Münchner Museen am Samstag, 18. Oktober, ist die Schau von 19 bis 2 Uhr zugänglich. Simon: „An allen Terminen veranstalten wir bei Interesse Führungen. Während der Museumsnacht gibt es auch Erfrischungen und Snacks.“

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München, 13. März 2014 – Additive Verfahren erobern eine Wirtschaftsbranche nach der anderen. Im Triebwerksbau ist der MTU Aero Engines ein Durchbruch gelungen: Als eines der ersten Unternehmen fertigt sie seit Mai vergangenen Jahres Bauteile für die Serie. Per selektivem Laserschmelzverfahren (Selective Laser Melting = SLM) entstehen in München Boroskopaugen für das A320neo-Triebwerk, das PurePower® PW1100G-JM von Pratt & Whitney.

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München, 11. März 2014 – Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der MTU Aero Engines AG hat sich der Aufsichtsrat dem Dividendenvorschlag des Vorstands angeschlossen: Für das Geschäftsjahr 2013 wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 8. Mai 2014 eine Dividende von 1,35 € je Aktie vorschlagen. „Damit halten wir das hohe Dividendenniveau des Vorjahres und führen die ertragsorientierte Dividendenpolitik der MTU kontinuierlich fort“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Eberhardt.

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München, 18. Februar 2014 – Die MTU Aero Engines AG knüpft mit den Geschäftszahlen 2013 an das Rekordjahr 2012 an: Beim Umsatz hat die MTU die Höchstmarke auf 3.741,7 Mio. € verbessert (2012: 3.378,6 Mio. €). Damit hat sie ihre Umsatzprognose von rund 3,7 Mrd. € voll erreicht. Die Ergebniswerte liegen auf dem Rekordniveau des Vorjahres: Das operative Ergebnis1 erreichte mit 377,3 Mio. € (2012: 375,2 Mio. €) klar den Zielwert von rund 375 Mio. €. Die Umsatzrendite lag bei 10,1 % nach 11,1 % im Vorjahr. Die MTU erzielte einen Gewinn nach Steuern2 von 232,1 Mio. € (2012: 234,0 Mio. €) und damit wie geplant rund 235 Mio. €.

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