Aktuelle IR-Meldungen

Aktuelle IR-Meldungen 2020

Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz in Höhe von 2.048,8 Mio. € erwirtschaftet; im ersten Halbjahr 2019 waren es 2.243,0 Mio. €. Das operative Ergebnis erreichte 224,2 Mio. € nach 365,2 Mio. € im Vergleichszeitraum. Die Ergebnismarge lag in den ersten sechs Monaten 2020 bei 10,9 % (1-6/2019: 16,3 %). Der Gewinn nach Steuern ging von 261,0 Mio. € auf 161,3 Mio. € zurück. „In den Zahlen zeigen sich erste Auswirkungen der Corona-Pandemie“, sagte Reiner Winkler, Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines AG.

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Der Vorstand der MTU Aero Engines AG hat eine neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. „Der neue Ausblick basiert auf den aktualisierten Produktionsraten und Auslieferungsplänen der Flugzeughersteller. Ausgehend von der voraussichtlichen Entwicklung des Flugaufkommens berücksichtigt die Prognose auch die neuesten Annahmen zur Entwicklung des Aftermarket-Geschäfts“, ordnete der MTU-Vorstandsvorsitzende Reiner Winkler ein.

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Der Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG hat den Vertrag von Programm-Vorstand Michael Schreyögg um fünf Jahre bis Ende Juni 2026 verlängert.

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Angesichts der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die internationale Luftfahrt plant die MTU Aero Engines AG, ihre Personalkapazitäten anzupassen. Bis zum Ende des Jahres 2021 wird an den deutschen und internationalen Standorten eine Kapazitätsreduzierung von insgesamt rund 10 bis 15 Prozent angestrebt.

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Die MTU Aero Engines AG hat heute eine Unternehmensanleihe im Gesamtwert von nominal 500 Mio. € erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 01.07.2025. Die Verzinsung beträgt 3,0 % p.a. Der Erlös aus der Emission dient allgemeinen Unternehmenszwecken sowie der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.

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Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Quartal 2020 einen Umsatz in Höhe von 1.272,7 Mio. € erwirtschaftet, 13 % mehr als im Vergleichsquartal (1-3/2019: 1.131,2 Mio. €). Aufgrund des Umsatzmix ging das operative Ergebnis um 3 % von 187,6 Mio. € auf 181,8 Mio. € zurück. Die bereinigte Ergebnismarge lag bei 14,3 % (1-3/2019: 16,6 %). Der Gewinn nach Steuern erreichte 128,0 Mio. € nach 133,5 Mio. € im gleichen Vorjahreszeitraum.

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Im Anschluss an die derzeitige dreiwöchige Betriebsunterbrechung plant die MTU Aero Engines an ihren deutschen Standorten einen schrittweisen Wiederanlauf des Betriebs. Die Kapazitäten werden entsprechend der Nachfrage und der Situation in der Zulieferkette erhöht. Für den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter sind umfangreiche Maßnahmen vorbereitet worden.

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Der Vorstand der MTU Aero Engines AG (die "Gesellschaft") nimmt die Jahresprognose für das Jahr 2020 zurück. Dies hat das Unternehmen heute aufgrund der Bewertung von gegenwärtig für wahrscheinlich gehaltenen Marktszenarios und  eines erarbeiteten Kataloges von Maßnahmen zur Ausgabenreduzierung beschlossen. Die bisherige Prognose war am 20. Februar 2020 veröffentlicht worden und stand bereits unter dem Vorbehalt, sie ggf. im Jahresverlauf wegen der Corona-Pandemie überprüfen zu müssen.

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Angesichts der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) setzt die MTU Aero Engines AG einen Großteil ihrer Aktivitäten an mehreren Standorten in Europa vorübergehend aus. Damit trägt das Unternehmen den beginnenden Unterbrechungen in der Materialversorgung  Rechnung. Gleichzeitig leistet das Unternehmen einen Beitrag, die Belegschaft zu schützen und die Ausbreitung dieser Pandemie einzudämmen. Überall dort, wo der Betrieb aufrechterhalten werden muss, trifft das Unternehmen entsprechende Vorkehrungen zum Schutz seiner Mitarbeiter vor Infektionen.

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Der Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG hat die Verträge der Vorstandsmitglieder Peter Kameritsch, CFO und CIO, und Lars Wagner, COO, um jeweils fünf Jahre bis Ende Dezember 2025 verlängert. Der Beschluss wurde in der heutigen Aufsichtsratssitzung einstimmig gefasst. „Wir freuen uns, die sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Peter Kameritsch und Lars Wagner fortzusetzen“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Klaus Eberhardt.

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