Aktuelle IR-Meldungen

Aktuelle IR-Meldungen 2019

Die MTU Aero Engines AG erhöht zum Halbjahr ihre Prognose. Für 2019 rechnet das Unternehmen jetzt mit einer bereinigten EBIT-Marge von rund 16 %. Der bisherige Zielwert lag bei etwa 15,5 % (2018: 14,7 %). „Die Erhöhung des Ergebnisausblicks spiegelt vor allem zwei Faktoren wider: Die Geschäftsentwicklung unseres chinesischen Standorts MTU Maintenance Zhuhai ist noch etwas positiver als erwartet. Außerdem hat sich der Produktmix etwas verbessert“, sagte Reiner Winkler, Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines AG. Der bereinigte Gewinn nach Steuern dürfte analog zum bereinigten EBIT zunehmen (EBIT bereinigt, 2018: 671,4 Mio. €; Net Income bereinigt, 2018: 479,1 Mio. €). Die Cash Conversion Rate, die als das Verhältnis von Free Cashflow zu bereinigtem Gewinn nach Steuern definiert ist, soll 2019 zwischen 65 und 70 % liegen. Bisher hatte die MTU 55 bis 65 % als Zielspanne ausgegeben (2018: 42 %).

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Die MTU Maintenance, der weltweit führende Anbieter von maßgeschneiderten Serviceleistungen für zivile Luftfahrtantriebe, hat heute mit ihrem langjährigen Partner JetBlue Airways einen Exklusivvertrag über die Instandhaltung der V2500-Pre-Select-Flotte der Airline abgeschlossen. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 13 Jahren und umfasst die Instandhaltung, Reparatur und Überholung der Triebwerke ab 2020 bis 2033. Mit diesem Vertrag erhöht sich das Gesamtvolumen der in den ersten sieben Monaten dieses Jahres bei der MTU Maintenance eingegangenen Aufträge auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

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Die MTU Aero Engines AG hat im ersten Quartal 2019 ihren Umsatz um 11 % von 1.016,4 Mio. € auf 1.131,2 Mio. € gesteigert. Das operative Ergebnis übertraf den Vergleichswert um 7 % und erreichte 187,6 Mio. € (1-3/2018: 175,1 Mio. €). Die bereinigte Ergebnismarge lag bei 16,6 % (1-3/2018: 17,2 %). Analog zum bereinigten EBIT stieg der Gewinn nach Steuern um 8 % von 123,3 Mio. € auf 133,5 Mio. €.

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Die MTU Maintenance, der weltweit führende Anbieter von maßgeschneiderten Instandhaltungsleistungen für zivile Luftfahrtantriebe, behält das Triebwerkprogramm PW2000 noch mindestens 10 weitere Jahre im Portfolio. Dank leistungsstarker und zugleich kosteneffizienter Lösungen konnte das Unternehmen im Laufe der letzten Monate bei diesem Antrieb einen Auftragseingang im Gesamtwert von mehr als 700 Millionen US-Dollar verzeichnen.

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Die MTU Maintenance, der weltweit führende Anbieter von maßgeschneiderten Serviceleistungen für Flugzeugtriebwerke, hat mit United Airlines einen Zwölf-Jahres-Vertrag für die Instandhaltung von GE90-115B abgeschlossen. Die Fly-by-Hour-Vereinbarung umfasst die Instandhaltung, Reparatur und Überholung von 49 Triebwerken für die Boeing 777-300ER-Flotte der Fluggesellschaft und beinhaltet MTU-eigene Reparaturen sowie das Engine Trend Monitoring.

 

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Der Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG hat sich in der heutigen Aufsichtsratssitzung dem Dividendenvorschlag des Vorstands angeschlossen: Für das Geschäftsjahr 2018 wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 11. April 2019 eine Dividende von 2,85 € je Aktie zur Abstimmung vorschlagen. Das ist eine Steigerung um 55 Euro-Cent oder 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Die MTU Aero Engines AG hat im Geschäftsjahr 2018 erneut Rekordwerte erzielt: Die neue Umsatz-Höchstmarke liegt mit 4.567,1 Mio. € um 17 % über dem Vorjahreswert (2017: 3.897,4 Mio. €). Das operative Ergebnis stieg ebenfalls um 17 % auf den neuen Höchststand von 671,4 Mio. € (2017: 572,5 Mio. €). Der Gewinn nach Steuern übertraf den bisherigen Höchstwert von 404,9 Mio. € aus dem Jahr 2017 um 18 %  und erreichte 479,1 Mio. €.

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Safran Aircraft Engines und MTU Aero Engines übernehmen gemeinsam die Führungsrolle bei der Entwicklung, Fertigung und Betreuung des Antriebs für das Kampfflugzeug der nächsten Generation. Das haben die beiden Triebwerkshersteller heute im Beisein der französischen sowie der deutschen Verteidigungsministerin, Florence Parly und Ursula von der Leyen, offiziell bekannt gegeben. Das zukünftige Kampfflugzeug ist Bestandteil des deutsch-französischen Luftverteidigungssystems FCAS (Future Combat Air System) und soll 2040 in Dienst gestellt werden mit dem Ziel, die heutige Generation von Eurofighter und Rafale zu ergänzen.

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