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Militärische Triebwerke

Next European Fighter Engine

Neue Herausforderungen brauchen neue Antworten. Beim Schutz des deutschen und europäischen Luftraums besteht die Antwort aus einem Verbund bemannter und unbemannter Flugsysteme, dem Future Combat Air System (FCAS). Der Next Generation Fighter (NGF) wird dabei einen wesentlichen Teil darstellen. Ab dem Jahr 2040 soll er verfügbar sein, angetrieben vom Next European Fighter Engine (NEFE).

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Kompakte Wellenleistungstriebwerke heben kleine Helikopter in die Luft, Propellerturbinenantriebe liefern Power für verschiedenste Transportflugzeuge und Turbofantriebwerke versorgen Kampfflugzeuge aller Klassen mit Schub.

Die MTU Aero Engines ist bei zahlreichen militärischen Triebwerksprojekten ein fester Partner. Sie entwickelt Nutzturbinen für das T408, dem Antrieb des neuen Sikorsky-Transporthubschraubers CH-53K. Sie ist unter anderem verantwortlich für verschiedenste Stufen des Tornado-Triebwerks RB199 und dessen digitale Triebwerksregelung. Auch aus dem EJ200 (Eurofighter) wäre ohne die MTU kaum ein solches Kraftpaket geworden: Beim „EJ“ kommen Nieder- und Hochdruckverdichter von der MTU. Außerdem ist der Triebwerksspezialist aus München für die Endmontage der deutschen Eurofighter-Triebwerke zuständig.

Bei der Bundeswehr ist die MTU Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe. Doch auch US-amerikanische Hersteller wie GE verlassen sich bei ihren Antrieben seit langem auf MTU-Technologie.